Ehrgewalt im Odenwaldkreis begegnen

Hier nochmal die Workshops im Überblick.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie sich nur für einen Workshop anmelden können.

Workshops:
A: „Realität Schule“ / Frühwarnzeichen von Ehrgewalt im Schulalltag
Anhand von Fallbeispielen aus dem schulischen Alltag werden mögliche Frühwarnzeichen von Ehrgewalt aufgezeigt. Mit Hilfe der Beispiele wird dargestellt, wie die Schulsozialarbeit und die UBUS-Kraft der Ernst-Göbel-Schule (Höchst i Odw.), der Thematik begegnen. Zudem wird das primärpräventive Bundesprogramm „Respekt-Coaches" vorgestellt, das an die EGS angedockt ist.P. Bode undY. Sommer (Schulsozialarbeit EGS)

B: Und jetzt? Umgang mit Betroffenen / Beispiele aus der Praxis
Ehrgewalt ist ein sehr komplexes und hochsensibles Themenfeld. Was sollte im Umgang mit und in der Beratung von Betroffenen beachtet werden? Welche Handlungsschritte, und Hilfsangebote für Minderjährige/ junge Erwachsene, sind denkbar bzw. sinnvoll? Der Fokus in diesem Workshop liegt auf den besonderen Bedarfen und Herausforderungen im Bereich Kindswohlgefährdung (§ 8a), sowie auf Hilfs- und Schutzangeboten für Betroffene zwischen 16 und 21 Jahren. S. Veigl (Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern), K. Trautmann (Frauenberatung des Frauenhauses), S. Landau-Hahn (Mäander - Fachberatung Ehrgewalt)

C: Landkarte Odenwaldkreis/ Ressourcen und Lücken
Durch eine wissenswerte Reise durch das vielfältige Beratungsangebot im Odenwaldkreis erfahren Teilnehmende einen Überblick über vorhandene Hilfsangebote. Anhand praxisnaher Beispiele werden verschiedene Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.S. Colic-Löbich (Mäander- Fachberatung Ehrgewalt), P. Karg (Gleichstellungsbeauftragte Odenwaldkreis)

D: Ab in den Urlaub /Verschleppung ins Ausland
Zwangsverheiratung sowie weibliche Genitalverstümmelung / -beschneidung sind in Deutschland per Gesetz verboten. Jedoch werden diese Straftaten immer noch in Deutschland vorbereitet und im „Urlaub“ im Ausland durchgeführt. Nach einem kurzen Input in die spezifischen Themenfelder werden mit Hilfe von Beispielsfällen gemeinsam Handlungsschritte erarbeitet. B. Djamali undL. Borgböhmer (Fachberatung Amani Kassel)

E:Jungenarbeit als Prävention
In dem Workshop wird ein Einblick in diverse Methoden und Ansätze einer geschlechterreflektierten und rassismuskritischen Bildungsarbeit gewährt. Es besteht die Möglichkeit, sich über die Gelingensbedingungen und Herausforderungen einer guten Präventionsarbeit auszutauschen und gemeinsam erste Schritte für Handlungsstrategien zu erarbeiten.F. Tuncay (HeRoes Offenbach)

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