Cybergrooming- Missbrauch im Netz

Ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen wurde bereits im Netz von Erwachsenen zu einer Verabredung aufgefordert. Wie lässt sich Cybergrooming erkennen? Was ist zu tun bei Cybergrooming?

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Cybergrooming

Der Paragraf 176a StGB stellt den sexuellen Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind unter Strafe. Damit sind auch Handlungen gemeint, die vor allem beim Cybergrooming verwirklicht werden. Bereits der Versuch von Cybergrooming ist strafbar.

Eine repräsentative Studie der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2021 kommt zu folgendem Ergebnis:

Ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen wurde bereits im Netz von Erwachsenen zu einer Verabredung aufgefordert.  

Nicht nur diese Zahlen sind erschreckend, auch Angaben zu weiteren Details zeigen erneut, wie wichtig es ist, das Problem Cybergrooming ernst zu nehmen. Das bedeutet nicht nur Kinder und Jugendlichen über die Gefahren aufzuklären, sondern besonders auch Erziehungsberechtigte, Lehr- und pädagogische Fachkräfte sowie die Sozialarbeit hierüber zu informieren. Wichtige Fragen hierbei sind:

Wie lässt sich Cybergrooming erkennen?

Was ist zu tun bei Cybergrooming?

→ Hinweise und Informationen sowie weiterführende Links:                                                                                                                                    https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/cybergrooming-maedchen-eher-betroffen/

Zur Studie: KINDER UND JUGENDLICHE ALS OPFER VON CYBERGROOMING                                                                                                          https://www.medienanstalt-nrw.de/presse/pressemitteilungen-2021/2021/dezember/repraesentative-zahlen-zur-erfahrung-von-kindern-zwischen-8-und-18-jahren-mit-sexualisierter-ansprache-im-netz.html

Cybergrooming ist Missbrauch im Netz!

Daher: Rechtzeitig erkennen und handeln!

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